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Bernhard Heß auch im Bezirksmaßstab vorn dabei |
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Geschrieben von Matthias Heß
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Montag, 7. Mai 2012 |
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Nachdem sich die Gebrüder Bernhard und Matthias Heß bei der Kreisrangliste mit Platz 1 und 2 beide für die Bezirksvorrangliste qualifiziert hatten, traten die Empor-Spieler am Sonntagmorgen die Reise nach Waltershausen an. |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 8. Mai 2012 )
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Geschrieben von Bernd Klemm
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Mittwoch, 18. April 2012 |
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Gebrüder Heß von Empor Sondershausen machen den Sieg im Tischtennis-Achterfeld unter sich aus |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 18. April 2012 )
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Saisonabschluß mit Niederlage in Schlotheim |
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Geschrieben von Michael Kirchner
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Sonntag, 25. März 2012 |
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Im letzten Spiel der Saison 2011/2012 musste Empor in Schlotheim antreten. Wieder ohne die Nummern 1 und 2 hoffte man dennoch zu bestehen. Schlotheim, noch nicht ganz in sicheren Fahrwassern, trat in Bestbesetzung an. Am Ende sollte eine knappe Niederlage herausspringen, wobei auch noch mehr drin war. Zunächst ging es in die Doppel. Hier traten Kirchner/Schermer gegen Schröder/Keiser an und besiegten die Gastgeber in 4 Sätzen. Gräfe/Heß brauchten zwar die volle Distanz, konnten aber Kunze/Schäfer bezwingen. Nur Malguth/Marks unterlagen gegen Schäfer/Thon glatt. Diese Führung konnte Empor aber nicht ausbauen. Die nächsten 5 Einzel gingen nämlich an die Gastgeber. Kai Gräfe konnte gegen Sebastian Keiser nur einen Satz gewinnen. Michael Kirchner unterlag gegen Steven Schäfer auch 1:3. Michael Malguth musste gegen Maik Schröder auch mit 1:3 vom Tisch gehen. Matthias Heß kam gegen Benjamin Thon nie ins Spiel und verlor klar. Paul Marks erging es gegen Harry Kunze ebenso. Damit lag Empor schon 2:6 hinten. Thomas Schermer stoppte die Talfahrt erst mal. Er gewann gegen Michael Schäfer recht klar. Michael Kirchner musste nun Sebastian Keiser einen 3:0 Sieg überlassen. Jetzt brauchte Schlotheim nur noch 1 Sieg zum Teilerfolg. Aber Empor konnte sich noch mal steigern. Kai Gräfe besiegte Steven Schäfer recht klar. Matthias Heß konnte Maik Schröder einen Fünfsatzsieg abringen. Den besten Auftritt hatte nun Michael Malguth. Er konnte nun endlich mal seine gewonnene Spielstärke zeigen und besiegte Benjamin Thon nach 5 Sätzen. Empor hatte noch mal den Anschluss geschafft. Aber durch die Niederlagen von Thomas Schermer gegen Harry Kunze und Paul Marks gegen Michael Schäfer machte Schlotheim dem Spiel ein Ende. Damit war die 6:9 Niederlage besiegelt und Empor gratulierte dem Gastgeber zum Klassenerhalt. Für Empor war dies eine sehr durchwachsene Saison. Mit den Besetzungsproblemen war nicht viel mehr möglich gewesen. Als Absteiger der Vorsaison konnte man sich aber nicht mit Ruhm bekleckern und sollte versuchen dies schnell zu vergessen. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 25. März 2012 )
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Wichtiger Heimsieg gegen Weißensee 2 |
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Geschrieben von Michael Kirchner
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Sonntag, 18. März 2012 |
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Im letzten Heimspiel der Saison musste Empor die Chance beim Schopfe packen und den Klassenerhalt zu sichern. Dies war den Spielern von Empor schon bewusst, denn man trat endlich mal wieder mit dem Stammsechser an. Es wurde zwar kein überzeugender, doch am Ende verdienter und erkämpfter Erfolg gegen Weißensee 2. Der Start hätte nicht besser verlaufen können, denn man gewann alle 3 Doppel. Scherzberg/Kirchner besiegten Hopf/Heuring recht deutlich in 3 Sätzen. Malguth/Engel hatten es gegen Dittkrist/Schilling deutlich schwerer und gewannen nach 5 Sätzen. Gräfe/Heß brauchten gegen Gautsch/Hergt 4 Sätze zum Gewinn. Als Nun Rene Engel gegen Jörg Heuring auch noch 3:0 gewann, war eine 4:0 Führung erspielt worden. Carsten Scherzberg trat gegen Klaus-Dieter Hopf an und musste dem Gästespieler zum Sieg gratulieren. Michael Kirchner schaffte gegen Steffen Hergt einen 3:1 Erfolg. Kai Gräfe ließ gegen Toni Dittkrist einen Fünfsatzerfolg folgen. Matthias Heß besiegte Horst Gautsch glatt. Damit stand es schon 7:1 für Empor und der Sieg war greifbar nahe. Zunächst konnten die Gäste aber noch mal aufholen. Michael Malguth unterlag gegen Christian Schilling mit 1:3. Das obere Paarkreuz überließ den Gästen auch noch 2 Erfolge. Rene Engel unterlag gegen Klaus-Dieter Hopf recht klar. Carsten Scherzberg konnte Jörg Heuring zwar 2 Sätze abringen, doch der Gästespieler gewann. Aber nun fand Empor wieder in die Erfolgsspur zurück. Michael Kirchner besiegte Toni Dittkrist in einem umkämpften Match in fünf Sätzen. Kai Gräfe schaffte gegen Steffen Hergt nach 0:2 Rückstand noch den Erfolg. Damit hatte Empor einen wichtigen 9:4 Sieg errungen und wird die Saison nun zu Ende bringen. |
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Nächste Niederlage gegen Ershausen |
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Geschrieben von Michael Kirchner
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Sonntag, 11. März 2012 |
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Auch das nächste Spiel gegen Ershausen zeigte das bei Empor zur Zeit der Wurm drin ist. Das nötige Selbstvertrauen, welches zu Beginn der Rückrunde da war, ist den Emporianern vollkommen verloren gegangen. Somit war die hohe Niederlage die logische Folge. Zunächst konnten Scherzberg/Kirchner in einem sehr engen Match gegen Heddergott/Gremmer knapp gewinnen. Alle fünf Sätze wurden erst in der Verlängerung entschieden. Gräfe/Heß unterlagen gegen Wille/Holbein recht klar. Malguth/Joe mussten nach fünf Sätzen Wille/Wille zum Sieg gratulieren. Mit diesem Rückstand ging es in die Einzel. Carsten Scherzberg trat gegen Gerhard Heddergott an und führte schon 2:1. Doch der Gästespieler holte sich den Erfolg. Michael Kirchner hatte gegen Marcel Wille keine richtige Chance und verlor klar. Kai Gräfe unterlag gegen Sebastian Wille auch in der Verlängerung des fünften Satzes. Matthias Heß schaffte gegen Benno Gremmer einen knappen und verdienten 3:2 Sieg. Michael Malguth trat gegen Siegfried Wille an und unterlag mit 1:3. Ersatzspieler Joe war die Zuverlässigkeit in Person, denn er konnte Andreas Hohlbein mit 3:1 bezwingen. Empor lag schon 3:6 hinten. Carsten Scherzberg sah gegen Marcel Wille nicht schlecht aus, doch er musste dem Gästespieler zum 3:1 Erfolg gratulieren. Michael Kirchner konnte Gerhard Heddergott nicht viel entgegen setzen und verlor klar. Als nun Kai Gräfe auch noch klar gegen Benno Gremmer unterlag, war die 3:9 Niederlage perfekt. In den nächsten 2 Spielen muss nun die Entscheidung fallen, ob Empor noch mal den Kopf aus der Schlinge ziehen kann, um den Abstieg abzuwenden. |
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