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Spannendes Kreisderby PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Kirchner   
Sonntag, 27. Februar 2011

Das Kreisderby stand für beide Mannschaften unter verschiedenen Vorzeichen. Empor musste das Spiel für sich entscheiden, um den Abstand zum Mittelfeld zu verringern. Greußen wollte am Spitzenreiter dran bleiben. Empor konnte sein bestes Aufgebot darbieten und Greußen trat mit 2 Ersatzspielern an. Diese sollten aber das Spiel positiv entscheiden.

Scherzberg/Kirchner haderten nach dem Doppel gegen Löser/Büchner mit den ausgelassenen Chancen, denn sie verloren nach 5 Sätzen knapp. Triebel/Engel hatten gegen Konschak/Spitzer keine Chance und unterlagen klar. Genauso klar gewannen M.Heß/Gräfe gegen Halecker/Halecker.

Rene Engel trat gegen Rene Konschak an und konnte die 1:3 Niederlage nicht abwenden. Genauso erging es Dirk Triebel gegen Hannes Büchner, denn auch seine Leistung reichte nicht zum Sieg. So hatte Empor sich den Start nicht vorgestellt, denn man lag schon 1:4 hinten. Carsten Scherzberg hatte mit Mario Halecker keine Probleme und gewann klar 3:0. Michael Kirchner tat es ihm gleich, indem er Rudi Halecker mit 3:0 bezwang. Der Anschluss war hergestellt. Matthias Heß sah gegen  Benjamin Spitzer schon wie der Sieger aus, denn er führte schon 2:0. Aber am Ende musste er dem Gästespieler zum knappen Sieg gratulieren. Kai Gräfe konnte dann gegen Jörg Löser eine starke Leistung abrufen und gewann mit 3:0 Sätzen. Somit lief Empor nach der ersten Einzelrunde weiter hinter her (4:5). Rene Engel musste gegen Hannes Büchner ran. Er gewann zwar den ersten Satz, doch dann war er mit seinem Latein am Ende und verlor dieses Spiel. Dirk Triebel konnte es gegen Rene Konschak besser machen, denn er gewann sein Spiel in 5 Sätzen.  Nun sollte Empor aber wieder Boden gut machen können, denn Carsten Scherzberg tat sich gegen Rudi Halecker zwar schwer, konnte aber mit 3:1 gewinnen. Der Ausgleich war hergestellt. Michael Kirchner tat sich gegen Mario Halecker sehr schwer, konnte aber über den Kampf den 3:2 Sieg erringen. Empor führte erstmals in diesem Spiel. Matthias Heß hatte keinerlei Chancen gegen Jörg Löser zu gewinnen. Da auch Kai Gräfe gegen Benjamin Spitzer noch mit 1.3 verlor, hatte Greußen das Unentschieden schon sicher. Das Schlussdoppel musste nun über Niederlage oder Unentschieden entscheiden. Scherzberg/Kirchner wollten gegen Konschak/Spitzer ihre Niederlage im Eingangsdoppel wett machen. Dieses Doppel war in seiner Spannung und Klasse sehr stark und Scherzberg/Kirchner hatten nach 5 Sätzen das bessere Ende für sich und schafften damit das Unentschieden für Empor. Am Ende war aber dieser eine Punkt sicherlich zu wenig für Empor, um den Punkteabstand zum Mittelfeld zu verringern. Aber die Einstellung und Leistung von Empor hat gestimmt und so sollte vielleicht doch noch was möglich sein.  

                           

 
Erwartete Niederlage beim Spitzenreiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Kirchner   
Sonntag, 20. Februar 2011

Ohne sein oberes Paarkreuz in Schlotheim antretend hatte sich Empor nicht viel ausgerechnet. Der Tabellenführer stellte sich dann auch als zu hohe Hürde für Empor dar. Trotzdem wurde dieses Spiel in sehr freundschaftlicher Atmosphäre durchgeführt und Empor konnte wenigstens die Höchststrafe abwenden.

M.Heß/Gräfe hatten gegen Sauer/Rindermann keine Chance und unterlagen klar. Scherzberg/Kirchner verloren gegen Müller/Frank auch die ersten 2 Sätze. Aber sie schafften es in den fünften Satz, um dann aber doch zu verlieren. B.Heß/Malguth unterlagen gegen Klein/Keiser in 4 Sätzen.

Michael Kirchner musste gegen Sven Müller ran und konnte mit der 1:3 Niederlage recht zufrieden sein. Carsten Scherzberg unterlag gegen Christiane Frank recht klar. Auch Kai Gräfe hatte gegen Rene Sauer nicht viel zu bestellen. Matthias Heß wuchs im Spiel gegen Ulli Rindermann über sich hinaus. Mit seiner besten Saisonleistung besiegte er den Schlotheimer in fünf Sätzen. Michael Malguth spielte gegen Kevin Klein nicht schlecht, verlor aber 0:3. Bernhard Heß konnte mit seiner derzeitigen Verfassung gegen Sebastian Keiser einen sicheren 3:1 Sieg feiern. Aber im oberen Paarkreuz hatten Carsten Scherzberg gegen Sven Müller und Michael Kirchner gegen Christiane Frank nichts entgegen zu setzen und verloren glatt. Damit war die 2:9 Niederlage perfekt und Empor muss sich auf die nächsten Spiele konzentrieren
 
Notwendigen Sieg gegen Sömmerda erkämpft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Kirchner   
Sonntag, 30. Januar 2011
 Empor musste zwar wieder ohne einen wichtigen Stammspieler des oberen Paarkreuzes antreten, doch der Rest des Stammsechsers und vor allem der Ersatzspieler wollten die fast letzte Chance beim Schopfe packen, um Boden in der Tabelle gut zu machen. So begann Empor auch in die Doppel und legte einen Start nach Maß hin. Scherzberg/Kirchner hatten es mit Fuhrmann/Marschall zu tun. In keiner Sekunde des Spiels war am Erfolg zu zweifeln und so gewann man glatt mit 3:0 Sätzen. Das zweite Doppel Engel/Heß, B. ließ dem Spitzendoppel der Gäste Deeg/Gliche auch nicht viele Chancen und gewann mit 3:1 Sätzen. Enger wurde es dann im 3.Doppel. Gräfe/Heß, M. hatten es mit Wiegand/Wundrak zu tun. Es sollte sich ein anschauliches Spiel entwickeln. Nach 2:0 Führung und Satzausgleich war der fünfte Satz nichts für schwache Nerven. Am Ende gewann unser Doppel in der Verlängerung. Diese 3:0 Führung sollte uns Sicherheit geben. Rene Engel trat gegen Tobias Marschall an und kam gar nicht so richtig ins Spiel. Rene lag schnell 1:2 hinten und fand dann mit viel Kampfgeist doch noch zum Fünfsatzsieg. Carsten Scherzberg hatte dem sehr guten Spiel des Altmeisters Siegbert Fuhrmann nicht viel entgegen zu setzen und verlor klar. Michael Kirchner trat gegen Matthias Gliche an. Die ersten beiden Sätze waren eine sichere Angelegenheit  für Michael. Nach klarer Führung im Dritten mit anschließendem Verlust konnte aber der 3:1 Sieg errungen werden. Matthias Heß hatte gegen den sehr stark spielenden Patrick Deeg nicht viel entgegen zu setzen und verlor klar. Kai Gräfe besiegte den Ersatzmann der Gäste Thomas Wiegand recht klar mit 3:0 Sätzen. Nun musste Ersatzmann Bernhard Heß ran. Er spielte in den ersten beiden Sätzen mit Ronny Wundrak und verlor dann aber den Faden. Nach Verlust der beiden nächsten Sätze und schon erheblichem Rückstand im Fünften, konnte Bernhard das Spiel noch für sich entscheiden. Damit hatte Empor eine 7:2 Führung erspielt und war auf dem besten Wege die Vorgabe zu erfüllen. Nun musste Rene Engel gegen Siegbert Fuhrmann ran. Dieses Spiel ging über die volle Distanz und Rene musste Siegbert zum Sieg gratulieren. Carsten Scherzberg hatte es mit Tobias Marschall zu tun. In engen Sätzen konnte Carsten einen 3:1 Erfolg feiern und damit Empor schon mal das Unentschieden sichern. Nun kam eine starke Phase des Gastes aus Sömmerda. Michael Kirchner hatte gegen Patrick Deeg keine Chance das Spiel zu gewinnen. Matthias Heß erging es gegen Matthias Gliche nicht anders und er verlor ebenfalls glatt. Als nun Kai Gräfe auch noch 1:3 gegen Ronny Wundrak verlor, waren die Gäste auf 6:8 heran. Empor tat sich wieder einmal schwer einen großen Vorsprung in einen Sieg umzuwandeln. Doch auf Ersatzmann Bernhard Heß war auch in seinem zweiten Spiel Verlass. Gegen Thomas Wiegand hatte Bernhard keine Probleme einen sicheren 3:0 Sieg zu erringen. Damit hatte Empor den Kopf noch mal aus der Schlinge gezogen und den wichtigen 9:6 Erfolg errungen. Vielleicht ist ja doch noch was möglich, wenn man sich ein bisschen reinhängt und seine Möglichkeiten ausschöpft. 
 
Sieg und Niederlage in Erfurt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Kirchner   
Sonntag, 16. Januar 2011

Empor reiste am Samstag zu 2 Spielen nach Erfurt. Zunächst war das reguläre Spiel der 2. Halbserie gegen Eintracht Erfurt angesetzt. Hier konnte Empor das Unentschieden aus der Hinserie wettmachen und siegte in einem spannenden Match knapp. Danach musste man zum Nachholspiel bei Erfurt West  antreten. Hier war dann der Dampf heraus und man verlor klar.

Gegen Eintracht unterlag das Doppel Triebel/Schermer gegen Werner/Warz glatt. Dann konnten aber Scherzberg/Kirchner gegen Gramann/wirl durch den 3:0 Erfolg egalisieren. Ebenso sicher gewannen M.Heß/Gräfe gegen Mogalle/Würzburg. So hatte Empor erst mal eine knappe Führung erspielt. Carsten Scherzberg fand gegen Daniel Werner keine Einstellung und verlor klar. Dafür konnte Dirk Triebel gegen Robert Gramann einen 3:1 Sieg feiern. Matthias Heß unterlag gegen Christopher Warz klar und Michael Kirchner musste die Überlegenheit von Marcus Wirl (1:3) anerkennen. Damit führte Erfurt erstmals. Thomas Schermer hatte aber Frank Mogalle sicher im Griff und gewann folgerichtig mit 3:1 Sätzen. Kai Gräfe besiegte Diana Würzburg mit demselben Ergebnis und Empor führte zur Halbzeit mit 5:4. Dirk Triebel konnte diese gegen Daniel Werner noch ausbauen, indem er mit 3:1 gewann. Carsten Scherzberg fand auch im zweiten Spiel gegen Robert Gramann keine Einstellung und verlor glatt. Michael Kirchner erlebte gegen Christopher Warz einen schlechten Start und lag 0:2 hinten. Durch Kampfgeist konnte er aber dieses Spiel noch drehen und für einen wichtigen Punkt sorgen. Danach unterlag Matthias Heß gegen Marcus Wirl in 4 Sätzen, genau wie Kai Gräfe gegen Frank Mogalle. Jetzt stand es 7:7 und die Nervenanspannung wurde immer größer. Thomas Schermer sollte aber dem Druck standhalten. Gegen Diana Würzburg lag er im 4. Satz schon aussichtslos hinten. Aber er holte den Rückstand auf und gewann diesen, wie auch den 5.Satz jeweils in der Verlängerung. Nun kam es zum Schlußdoppel. Scherzberg/Kirchner hatten aus dem Hinspiel noch eine Rechnung gegen Werner/Warz offen und konnten sich auch für die Niederlage revanchieren. Aber auch dieses Spiel war sehr knapp. Die 2 Satzführung reichte nicht aus, denn das Spiel wurde im 5. Satz entschieden mit dem besseren Ende für Empor. Der 9:7 Erfolg sollte Motivation für das nächste Spiel sein.

Gegen Erfurt West kam es dann aber ganz anders. Mit derselben Mannschaft antretend hatte man sich etwas mehr erwartet. Nachdem die Doppel recht knapp verloren wurden, hatten Dirk Triebel gegen Sieber (2:3) und Kai Gräfe gegen Manfred Gaida (2:3) reelle Siegchancen. Carsten Scherzberg, Matthias Heß und Michael Kirchner konnte jeweils nur 1 Satz gewinnen. Somit verlor man gegen Erfurt West glatt mit 0:9, was aber noch für die Hinrunde gewertet wird. Im Spiel gegen Eintracht hat man endlich wieder mal gesehen, dass vielleicht mit Mannschaftsgeist und Kampf doch noch was zu erreichen ist, um den Tabellenkeller zu verlassen.

 
Erstes Rückrundenspiel brachte nichts Neues PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Kirchner   
Sonntag, 9. Januar 2011

Auch das erste Spiel der Rückrunde brachte für Empor keine Verbesserung. Wieder mit Ersatz antretend konnte man gegen Herbsleben 2 nichts Positives verzeichnen.

In den Doppeln sah es erst mal nicht so schlecht aus. Engel/Kirchner besiegten Zickler/Schuchhardt klar in 3 Sätzen. Triebel/Heß,B. unterlagen gegen Sarbach/Degenhardt in 4 Sätzen. Heß,M./Gräfe machten es sehr spannend und besiegten Dörre/Margraf in der Verlängerung des fünften Satzes. Auf dieser Führung wollte Empor nun aufbauen. Rene Engel setzte dies auch in den ersten 2 Sätzen gegen Thomas Degenhardt durch. Doch dann verlor er den Spielfaden und unterlag noch mit 2:3 Sätzen. Dirk Triebel hatte es mit Uwe Sarbach zu tun. Hier konnte Dirk nur 1 Satz positiv gestalten und verlor dementsprechend.

Michael Kirchner trat gegen Frank Dörre an und hatte zu keiner Zeit dieses Spiels eine Chance um zu gewinnen. Matthias Heß spielte gegen Martin Zickler und tat dies nicht schlecht. Doch nach der 2:1 Satzführung ging nicht mehr viel und der Gästespieler verließ als Sieger den Tisch. Auch Kai Gräfe musste gegen Stefan Schuchhardt die Überlegenheit des Gegners anerkennen und verlor in 4 Sätzen. Damit war der Rückstand von Empor schon erheblich. Bernhard Heß trat gegen Ronny Margraf an und hatte auch viel Mühe um am Ende mit 3:2 zu gewinnen. Im Spiel der beiden Topspieler hatte es Rene Engel mit Uwe Sarbach zu tun. Dieses Spiel ging über die volle Distanz und Rene verlor am Ende. Da auch Dirk Triebel gegen Thomas Degenhardt mit 2:3 verlor, hatten die Gäste das Unentschieden schon sicher. Michael Kirchner konnte gegen Martin Zickler mit dem 3:2 Sieg das Resultat noch mal verbessern. Aber Matthias Heß sollte gegen Frank Dörre eine 1:3 Niederlage einstecken und damit war die 4:9 Niederlage von Empor besiegelt. Nun sollte man von Spieltag zu Spieltag schauen und am Ende sehen was noch möglich ist.

 
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