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Bittere Niederlage gegen Ellrich |
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Geschrieben von Michael Kirchner
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Sonntag, 27. November 2011 |
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Auf Antrag von Ellrich wurde dieses Spiel nun schon zum Zweiten Mal verschoben und Empor war mit diesem Temin einverstanden, denn man hatte die komplette Mannschaft zur Stelle. Nach der unglücklichen 7:9 Niederlage gegen Schlotheim wollte man es besser machen. Aber es sollte auch diesmal sehr dramatisch werden. Scherzberg/Kirchner traten im Doppel gegen Hilpert/Rasch an und gewannen sicher mit 3:0 Sätzen. Engel/Malguth hatten es mit Machlitt/Kirchner zu tun und lagen schon 2:0 vorn. Doch der Sieger waren am Ende die Gästespieler .Gräfe/Heß spielten gegen Oehler/Heyer und konnten ihre 2:1 Führung auch nicht zum Sieg umwandeln. Sie verloren ebenfalls mit 2:3 Sätzen. Der Start war erst mal in die Hose gegangen. Rene Engel trat nun gegen Matthias Heyer an und konnte einen klaren Sieg verbuchen. Carsten Scherzberg schaffte es gegen Thomas Hilpert bis in den fünften Satz, um dieses Spiel aber doch noch abzugeben. Michael Kirchner fand gegen Danny Machlitt nicht so richtig ins Spiel. Er lag schon 0:2 hinten und sicherte sich die nächsten 3 Sätze aber recht klar. Kai Gräfe hatte es mit Theresa Kirchner zu tun und musste der Gästespielerin zum glatten 3:0 gratulieren. Matthias Heß besiegte Matthias Oehler mit 3:1 und Michael Malguth hatte gegen Rene Rasch keine richtige Chance (0:3). Somit lag Empor nach der ersten Einzelrunde 4:5 hinten. Rene Engel sicherte im Spiel der beiden Topspieler gegen Thomas Hilpert mit dem 3:0 den Ausgleich. Carsten Scherzberg musste gegen Matthias Heyer eine Niederlage in fünf Sätzen hinnehmen. Als nun Michael Kirchner gegen seine Namensvetterin Theresa auch in fünf Sätzen verlor, lag Ellrich wieder mit 2 Punkten vorn. Empor konnte jetzt noch mal kontern. Kai Gräfe setzte sich natürlich in fünf Sätzen gegen Danny Machlitt durch. Matthias Heß glich mit demselben Ergebnis gegen Rene Rasch zum 7:7 aus. Aber durch Michael Malguth´s Niederlage gegen Matthias Oehler lag Empor vor dem Schlußdoppel wieder hinten. Scherzberg/Kirchner waren somit gegen Machlitt/Kirchner im Zugzwang und mussten letztendlich aber die Überlegenheit von den Gästen anerkennen (0:3) und somit stand die 7:9 Niederlage fest. Von 8 Fünfsatzspielen verlor Empor 5 und dies spricht nicht unbedingt von Nervenstärke. Da es im vorletzten Spiel gegen Schlotheim schon genau so war, musste man schon ein bisschen mit sich hadern.
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