|
Versöhnlicher Abschluß der Saison gegen Weißensee |
|
|
|
|
Geschrieben von Michael Kirchner
|
|
Sonntag, 28. März 2010 |
|
Auch das letzte Punktspiel der Saison 2009/2010 hatte Empor große Probleme eine Sechsermannschaft an den Start zubringen. Aber mit Hilfe der gesamten 2. Mannschaft war es möglich auch diese Hürde zu nehmen und somit einen versöhnlichen Saisonabschluss zu erzielen. Auch die Gäste hatten erhebliche Besetzungsprobleme, so dass die Konstellation fast wieder ausgeglichen war. Scherzberg/Kirchner hatten es in ihrem Doppel mit Rudloff/Hergt zu tun. Durch den 3:1 Erfolg ging Empor in Führung. Triebel/Schermer traten gegen Hopf/Heuring an. Die Gäste konnten dieses Spiel mit 3:1 gewinnen. Gehlert/Bischoff mussten gegen Grimmer/Heuring ran und gewannen recht sicher das Spiel. Dirk Triebel spielte nun gegen Jörg Heuring und sicherte sich den 3:0 Sieg. Carsten Scherzberg konnte gegen Klaus-Dieter Hopf leider nur 1 Satz gewinnen und musste dem Gästespieler zum Sieg gratulieren. Michael Kirchner trat gegen Steffen Hergt an. In recht knappen Sätzen konnte sich aber Michael mit 3:0 durchsetzen. Ronald Gehlert kam nach über 20 jähriger Pause wieder zu einem Einsatz in der ersten Mannschaft von Empor. In seinem Spiel gegen Stefan Rudloff musste er dem Gästespieler den 3:0 Erfolg überlassen. Karli Bischoff hatte mit Isabell Heuring keine Probleme und gewann sicher. Thomas Schermer schaffte gegen Tobias Grimmer ebenfalls einen 3:1 Erfolg. Damit führte Empor bereits 6:3 und wollte natürlich nachlegen. Dirk Triebel hatte gegen Klaus-Dieter Hopf nur im ersten Satz Probleme und gewann dann noch klar. Carsten Scherzberg konnte auch sein zweites Spiel nicht gewinnen. Jörg Heuring ging mit einem 3:1 Sieg vom Tisch. Michael Kirchner machte mit seinem 3:1 gegen Stefan Rudloff den Teilerfolg von Empor erst mal sicher. Ronald Gehlert legte dann noch nach und sicherte mit dem 3:1 Sieg gegen Steffen Hergt den 9:4 Gesamtsieg. Somit sollte dieser Sieg noch für ein positives Punktekonto in der Saison sorgen und nach Abschluss eine zufriedene Empormannschaft sehen. Mit weniger Problemen in der Besetzung wäre sicher noch mehr möglich gewesen, obwohl man mit dem 4.Tabellenplatz sehr zufrieden ist.
|