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Geschrieben von Michael Kirchner
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Sonntag, 15. Mai 2011 |
Am 14.05.2011 veranstaltete die SG Empor Sondershausen-Stockhausen ihr 49. Pokalturnier. Dieses Turnier wird zu Ehren des Sportfreundes Manfred Löhr veranstaltet. Leider mussten die Sportfreunde des TTC Tiefenlauter aus Bayern kurzfristig absagen, so dass nur 5 Mannschaften am Start waren. Somit konnte auch das altbewährte Spielsystem nicht zur Anwendung kommen und es wurde Jeder gegen Jeden gespielt. Die Spiele wurden im modifizierten Swaytlingcup-System gespielt.Der Pokalverteidiger aus Herreden-Salza konnte diesmal nicht an die Leistung des Vorjahres anknüpfen und belegte am Ende ohne Spielgewinn den 5.Platz.Empor´s Zweite konnte überzeugen und sicherte sich den 4.Platz.Empor 1 hatte auch nicht den besten Tag erwischt und belegte nur den 3. Platz. Elektro Sondershausen verlor nur gegen den Pokalsieger und erreichte den 2.Platz.Pokalsieger ungeschlagen und mit souveräner Leistung wurde diesmal Oberbösa. Es waren viele gute und auch sehr enge Spiele zu sehen, doch am Ende setzte sich die beste Mannschaft des Turnieres sicher durch. - Oberbösa (Ch.Bilke, B.Bilke, Fl.Bochmann)
- Elektro Sondersh. (O.John, U.Steige, M.Schmidt)
- Empor 1 ( M.Kirchner, B.Heß)
- Empor 2 ( M.Heß, K.Gräfe, M.Malguth)
- Herreden-Salza (A.Gladitz, M.Galander, C.Galander)
Auch die besten Einzelspieler wurden natürlich wieder geehrt. Hier belegte Christoph Bilke (Oberbösa) mit 8:0 Spielen den 1. Platz. Zweiter dieser Wertung wurde Bert Bilke (Oberbösa) mit 5:1 Spielen. Dritter konnte Olaf John von Elektro Sondershausen mit 5:2 Spielen werden. Vierter wurde Markus Schmidt mit 3:1 Spielen ebenfalls von Elektro Sondershausen.Das beste Doppel hieß Bilke/Bilke mit 4:0 Spielen. Hier belegten die nächsten Plätze John/Schmidt (Elektro) und dann B.Heß/Kirchner von Empor 1.Am Ende konnte Empor wieder über ein gelungenes Turnier resümieren, an dem alle beteiligten Mannschaften ihren Anteil hatten. Ein besonderer Dank gilt Gabi Gräfe für ihre kulinarische Bewirtung. Die Turnierleitung hatte diesmal Bernd Klemm übernommen und er sorgte für einen reibungslosen Ablauf des Turniers. Man wird sich sicherlich im nächsten Jahr wieder zu diesem Höhepunkt des Vereins treffen, denn dann wird sicherlich das halbe Jahrhundert voll gemacht.
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